Alkohol · Psychologisches Gespräch
Fragen bei der Alkohol-MPU. Und was wirklich dahintersteht.
Das psychologische Gespräch entscheidet die Alkohol-MPU meist mehr als jeder Laborwert.
- Erstgespräch kostenlos
- Einzelberatung, keine Gruppe
- Köln oder online
- 30+ Jahre Erfahrung im Team
Wo stehen Sie gerade?
Tippen Sie an, was passt. Wir melden uns persönlich.
Dann ist jetzt der beste Zeitpunkt.
Wer früh handelt, hat mehr Möglichkeiten. Wir schauen uns Ihren Fall kostenlos an und sagen Ihnen, was Sie jetzt tun können.
Gut, dass Sie sich jetzt kümmern.
Die Sperrfrist ist Zeit, die Sie für Nachweise und Vorbereitung nutzen können. Wir planen das mit Ihnen, damit am Ende alles zusammenpasst.
Kein Grund zur Panik.
Schicken Sie uns das Schreiben. Wir erklären Ihnen in Ruhe, welche Fristen laufen und was als Nächstes zählt.
Das ist kein Endpunkt.
Wir sehen uns das Gutachten mit Ihnen an, finden heraus, woran es lag, und bereiten den nächsten Versuch richtig vor.
Oder direkt anrufen: 0221 272 58 970
Kurz gesagt
Gutachter fragen nach der Trunkenheitsfahrt, Ihrer Trinkgeschichte, Ihrer Veränderung und deren Stabilität. Sie prüfen nicht Ihr Wissen, sondern ob Ihre Geschichte schlüssig ist.
- Das Gespräch folgt den Beurteilungskriterien mit den Hypothesen A1 bis A4.
- Jede Antwort wird mit Akte, Laborwerten und Ihren übrigen Aussagen abgeglichen.
- Auswendig gelernte Musterantworten fallen auf und schaden mehr, als sie nützen.
- Was zählt
- Ihre eigene, schlüssige Geschichte
- Prüfmaßstab
- Beurteilungskriterien, Hypothesen A1–A4
- Rechtsgrundlage
- § 13 FeV, Anlage 4a FeV
- Vier Themenblöcke
- Fahrt, Trinkgeschichte, Veränderung, Stabilität
Alkohol-MPU im Überblick
Worauf der Gutachter bei Alkohol schaut.
Tippen Sie auf einen Punkt. Genau diese Themen arbeiten wir in der Vorbereitung mit Ihnen auf.
Prüfbereich 01 · A-Kriterien
Trinkgeschichte
Der Gutachter prüft, ob Sie Ihr früheres Trinken realistisch und widerspruchsfrei schildern. Ihre Angaben werden mit der Akte und dem Blutalkoholwert abgeglichen. Ein hoher Promillewert spricht für Gewöhnung an Alkohol, das muss Ihre Schilderung erklären können.
Typische Fragen im Gespräch
- Wie viel haben Sie am Tattag getrunken, und passt das zu Ihrem Wert?
- Wie hat sich Ihr Trinken über die Jahre entwickelt?
- Ab wann war es aus heutiger Sicht zu viel?
So bereiten wir Sie vor
Wir rekonstruieren Ihre Trinkgeschichte mit Ihnen anhand der Akte, damit Ihre Angaben schlüssig sind und zum Befund passen.
Prüfbereich 02 · A-Kriterien
Gründe des Trinkens
Entscheidend ist, ob Sie verstehen, wozu Alkohol Ihnen gedient hat: zum Abschalten, gegen Stress, für Geselligkeit oder um Probleme zu verdrängen. Wer die Auslöser nicht kennt, kann sie auch nicht dauerhaft vermeiden.
Typische Fragen im Gespräch
- Was hat Ihnen Alkohol damals gegeben?
- In welchen Situationen haben Sie mehr getrunken?
- Was machen Sie heute stattdessen?
So bereiten wir Sie vor
In Einzelgesprächen arbeiten wir die inneren und äußeren Auslöser heraus und formulieren sie in Ihren eigenen Worten.
Prüfbereich 03 · A-Kriterien
Trinken und Fahren trennen
Der Gutachter will nachvollziehen, warum Sie sich trotz Alkohol ans Steuer gesetzt haben und wie Sie das heute sicher ausschließen. Allgemeine Vorsätze reichen nicht, gefragt sind konkrete, überprüfbare Regeln.
Typische Fragen im Gespräch
- Warum sind Sie an dem Abend trotzdem gefahren?
- Wie stellen Sie heute sicher, dass das nicht wieder passiert?
- Was tun Sie, wenn Sie unerwartet fahren müssten?
So bereiten wir Sie vor
Wir entwickeln mit Ihnen klare Regeln für Alltag, Feiern und Notfälle, die Sie im Gespräch begründen können.
Prüfbereich 04 · A-Kriterien
Veränderung
Welche Veränderung nötig ist, hängt von der Einordnung nach den Kriterien ab. Bei A1 und A2 wird Abstinenz verlangt, bei A3 kann kontrolliertes Trinken genügen. Belegt wird das mit Haar- oder Urinanalysen, die lückenlos sein müssen.
Typische Fragen im Gespräch
- Seit wann trinken Sie nicht mehr, oder wie trinken Sie heute?
- Wie haben Sie die Umstellung geschafft?
- Wer in Ihrem Umfeld weiß davon?
So bereiten wir Sie vor
Wir klären, welche Hypothese bei Ihnen in Frage kommt, und planen die Nachweise so, dass sie rechtzeitig vollständig sind.
Prüfbereich 05 · A-Kriterien
Rückfallschutz
Zum Schluss zählt, ob die Veränderung stabil ist. Sie sollten Ihre persönlichen Risikosituationen benennen können und wissen, wie Sie darauf reagieren. Ein früher Warnhinweis und ein Plan dafür überzeugen mehr als die Aussage, es werde nie wieder passieren.
Typische Fragen im Gespräch
- Welche Situationen sind für Sie heute riskant?
- Was tun Sie, wenn auf einer Feier Druck entsteht?
- Woran würden Sie einen Rückfall früh erkennen?
So bereiten wir Sie vor
Wir erarbeiten einen konkreten Rückfallplan und prüfen ihn in der MPU-Simulation.
Ihr Weg zur Alkohol-MPU
- Was passiert
- Anordnung, Fragestellung und Fristen der Behörde lesen, Akteneinsicht nehmen.
- Ihre Aufgabe
- Schreiben der Behörde und Strafbefehl bereithalten.
- Unsere Unterstützung
- Wir prüfen die Unterlagen und erklären, was die Fragestellung bedeutet.
- Was passiert
- Einordnung nach den A-Kriterien: Abhängigkeit, Abstinenz nötig oder kontrolliertes Trinken.
- Ihre Aufgabe
- Offen über Ihren Konsum sprechen.
- Unsere Unterstützung
- Wir ordnen Ihren Fall ein und leiten daraus den Zeitplan ab.
- Was passiert
- Haar- oder Urinanalysen bei einem anerkannten Labor, lückenlos über die nötige Dauer.
- Ihre Aufgabe
- Termine einhalten, Belege sammeln.
- Unsere Unterstützung
- Wir sagen Ihnen, wann Sie starten und wie lange es dauern muss.
- Was passiert
- Einzelsitzungen zu Trinkgeschichte, Auslösern und Veränderung.
- Ihre Aufgabe
- Ehrlich hinschauen, Aufgaben zwischen den Sitzungen.
- Unsere Unterstützung
- Wir begleiten Sie, bis Sie Ihre Geschichte sicher erzählen können.
- Was passiert
- Probegespräch unter realen Bedingungen, durch einen anderen Psychologen aus dem Team.
- Ihre Aufgabe
- Das Gespräch einmal komplett durchspielen.
- Unsere Unterstützung
- Wir besprechen danach jede Schwachstelle.
- Was passiert
- Medizinischer Teil, Leistungstest und psychologisches Gespräch bei der Begutachtungsstelle.
- Ihre Aufgabe
- Termin wahrnehmen, Nachweise mitbringen.
- Unsere Unterstützung
- Wir stimmen den Termin mit Ihnen ab und bereiten den Tag vor.
MPU-Quiz · 2 Minuten
Wie gut sind Sie vorbereitet?
Typische Fragen zu Ablauf, Abstinenz, Kriterien und Begutachtung. Mit Erklärung nach jeder Antwort.
Zum Üben
Fragen-Trainer: Üben Sie wie im echten Gespräch.
Lesen Sie die Frage, überlegen Sie Ihre Antwort und decken Sie dann auf, worauf der Gutachter achtet.
Musterantworten helfen nicht. Entscheidend ist Ihre eigene, schlüssige Geschichte.
Typische Gutachterfrage
1 / 20
„Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus Ihrer Sicht, mit Datum und Uhrzeiten.“
Worauf der Gutachter achtet
Können Sie den Ablauf ehrlich und nachvollziehbar rekonstruieren? Passen Trinkmenge und Zeit zum gemessenen Wert?
Überlegen Sie kurz, was Sie antworten würden. Dann aufdecken.
Überblick
Die vier Themen des Gesprächs
Fast jede Frage gehört zu einem dieser Blöcke. Wer versteht, warum ein Block abgefragt wird, kann ehrlich und klar antworten.
Block 1
Die Trunkenheitsfahrt
Wie kam es zur Fahrt, und wie sehen Sie sie heute?
Zu den FragenBlock 2
Ihre Trinkgeschichte
Wie hat sich Ihr Konsum entwickelt, und welche Funktion hatte Alkohol?
Zu den FragenBlock 3 und 4
Veränderung und Stabilität
Was haben Sie geändert, und warum hält das auch unter Druck?
Zu den FragenSo läuft das Gespräch ab

Das psychologische Gespräch ist der zentrale Teil der MPU. Es folgt einem festen Aufbau, auch wenn jeder Gutachter seinen eigenen Stil hat:
- Anlass: Der Gutachter erklärt, welche Frage die Führerscheinstelle gestellt hat.
- Vorgeschichte: Sie schildern die Fahrt und Ihren früheren Umgang mit Alkohol.
- Reflexion: Es geht um Ursachen, Ihre Veränderung und wie Sie Rückfälle vermeiden.
- Abschluss: Der Gutachter fasst zusammen. Sie können ergänzen oder richtigstellen.
Maßstab sind die Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung und die Beurteilungskriterien. Für Alkohol gibt es dort vier Hypothesen, die bestimmen, welche Veränderung von Ihnen erwartet wird. Die A-Kriterien verständlich erklärt
Fragen zur Trunkenheitsfahrt
Der Einstieg dreht sich fast immer um den Tag, an dem Sie aufgefallen sind. Der Gutachter kennt die Akte und Ihren Promillewert. Er will sehen, ob Ihre Schilderung dazu passt und ob Sie Verantwortung übernehmen.
| Typische Frage | Worauf der Gutachter achtet |
|---|---|
| „Beschreiben Sie den Tag Ihrer Trunkenheitsfahrt aus Ihrer Sicht, mit Datum und Uhrzeiten.“ | Können Sie den Ablauf ehrlich und nachvollziehbar rekonstruieren? Passen Trinkmenge und Zeit zum gemessenen Wert? |
| „Warum haben Sie sich damals trotz Alkohol ans Steuer gesetzt?“ | Ihr Entscheidungsmuster und Ihre Einstellung zum Risiko, nicht eine Entschuldigung. |
| „Hatten Sie das Gefühl, noch sicher fahren zu können?“ | Wie realistisch Sie Ihre Fahrtüchtigkeit unter Alkohol eingeschätzt haben. |
| „Wie haben Sie versucht, die Fahrt zu vermeiden, wenn überhaupt?“ | Verantwortungsbewusstsein und ob es schon damals Ansätze zur Vorbeugung gab. |
| „Wie oft sind Sie alkoholisiert gefahren, ohne aufzufallen? Was folgern Sie daraus?“ | Ehrlichkeit. Eine einzige Fahrt in Ihrem Leben ist bei hohen Werten selten glaubhaft. |
Bagatellisieren („Es war ja nur kurz“) oder die Schuld bei anderen suchen wirkt hier besonders ungünstig.
Fragen zu den Fragen der Alkohol-MPU? Wir helfen gern.
Schreiben Sie uns einfach, wie Ihr Fall aussieht. Unser Team antwortet persönlich, unverbindlich und kostenlos.
Fragen zur Trinkgeschichte

In diesem Block klärt der Gutachter, welche Hypothese auf Sie zutrifft. Ihre Antworten entscheiden mit darüber, ob eine Abstinenz nötig ist oder kontrolliertes Trinken genügen kann.
| Typische Frage | Worauf der Gutachter achtet |
|---|---|
| „Wann hatten Sie den ersten Kontakt mit Alkohol, und wie hat sich Ihr Konsum entwickelt?“ | Die Entwicklung über die Jahre: Wann wurde aus Genuss Gewohnheit? |
| „Wozu haben Sie getrunken? Welche Funktion hatte Alkohol für Sie?“ | Trinkmotive wie Stressabbau, Entspannung, Geselligkeit oder Flucht vor Problemen. |
| „Haben Sie jemals die Kontrolle über Ihre Trinkmenge verloren?“ | Hinweise auf Kontrollverlust, ein wichtiges Merkmal für die Hypothesen A1 und A2. |
| „Welche Auswirkungen hatte Ihr Alkoholkonsum auf Ihr Leben und Ihr Umfeld?“ | Soziale, berufliche und gesundheitliche Folgen. |
| „Haben Sie früher kritische Hinweise auf Ihr Trinken bekommen? Wie haben Sie reagiert?“ | Ob Ihr Konsum für andere schon auffällig war und wie Sie mit Kritik umgehen. |
Viele unterschätzen, wie genau der Gutachter rechnet. Ein Wert von 1,6 ‰ oder mehr ohne deutliche Ausfallerscheinungen spricht für eine Gewöhnung an Alkohol. Wer dann von „zwei, drei Bier“ spricht, verliert Glaubwürdigkeit.
Fragen zur Veränderung
Jetzt geht es um die Zeit nach der Fahrt. Der Gutachter will verstehen, warum Sie sich geändert haben und wie Sie das konkret umgesetzt haben.
| Typische Frage | Worauf der Gutachter achtet |
|---|---|
| „Warum haben Sie sich entschieden, Ihr Trinkverhalten zu ändern?“ | Ihre eigene Motivation. Nur „wegen des Führerscheins“ reicht nicht. |
| „Wie haben Sie Ihr Trinkverhalten geändert, und wie haben Sie die Umstellung erlebt?“ | Ein realistischer Prozess mit Schwierigkeiten wirkt glaubhafter als ein Schalter, der umgelegt wurde. |
| „Trinken Sie heute Alkohol? Wenn ja, wie viel, was und wie oft?“ | Ihre aktuelle Situation. Sie muss zu Ihren Nachweisen passen. |
| „Haben Sie sich in einer Beratung oder einem Kurs vorbereitet? Was haben Sie mitgenommen?“ | Lernbereitschaft. Entscheidend ist, was Sie verstanden haben, nicht dass Sie teilgenommen haben. |
| „Wie haben Sie Ihr Selbstbewusstsein gestärkt, um verantwortungsvoller zu handeln?“ | Ob die Veränderung auch Ihre Persönlichkeit und Ihren Alltag betrifft. |
Fragen zur Stabilität und Zukunft

Der letzte Block prüft, ob Ihre Veränderung auch hält, wenn es schwierig wird: Streit, Stress, eine Feier, ein Rückschlag im Beruf.
| Typische Frage | Worauf der Gutachter achtet |
|---|---|
| „Welche Maßnahmen treffen Sie, damit Ihr neues Verhalten stabil bleibt?“ | Konkrete Strategien statt guter Vorsätze. |
| „Was machen Sie in riskanten Situationen, um einen Rückfall zu vermeiden?“ | Ob Sie Ihre persönlichen Risikosituationen kennen und einen Plan haben. |
| „Können Sie sich vorstellen, jemals wieder in alte Gewohnheiten zu fallen?“ | Realistische Selbsteinschätzung. „Niemals“ ohne Begründung wirkt oft unreflektiert. |
| „Wie wirkt sich Ihr geändertes Verhalten auf Ihr Leben und Ihr Umfeld aus?“ | Positive Erfahrungen, die die Veränderung tragen. |
| „Wie stellen Sie sicher, dass Sie Alkohol und Fahren künftig konsequent trennen?“ | Ein praktischer Plan, etwa wie Sie nach Hause kommen, wenn Sie getrunken haben. |
Warum Musterantworten scheitern
Im Internet kursieren Listen mit „richtigen“ Antworten. Sie helfen nicht, und zwar aus drei Gründen:
- Der Gutachter fragt nach. Auf jede Antwort folgt ein „Wie genau?“ oder „Woran merken Sie das?“. Eine gelernte Formulierung trägt nur einen Satz weit.
- Alles wird abgeglichen. Ihre Schilderung muss zur Akte, zum Promillewert, zu den Laborwerten und zu Ihren eigenen Aussagen von vor zehn Minuten passen. Widersprüche fallen auf.
- Gutachter kennen die Muster. Sie hören dieselben Sätze jede Woche. Floskeln wie „Ich habe meine Lektion gelernt“ wirken ohne eigene Erlebnisse austauschbar.
Überzeugend ist Ihre eigene Geschichte, die Sie verstanden haben und in eigenen Worten erzählen können. Deshalb gibt es auf dieser Seite bewusst keine Musterantworten.
Warum Gespräche negativ ausgehen

Negative Gutachten haben im psychologischen Teil fast immer ähnliche Ursachen:
- fehlende Einsicht in die eigenen Anteile, Schuld wird auf Umstände oder andere geschoben
- unklare Ursachen: Sie können nicht erklären, warum Sie so getrunken haben
- Veränderung nur aus äußerem Druck, ohne eigene Motivation
- keine konkreten Strategien für Risikosituationen
- Angaben, die nicht zu den Befunden passen
Hinter riskantem Trinken stehen oft Muster, die über Monate oder Jahre entstehen: Frust und Belastung, Selbstwertprobleme, Gruppendruck, die Illusion, alles im Griff zu haben, Alkohol als Entspannung oder Flucht, Einsamkeit und schleichende Gewöhnung. Diese Muster in der Vorbereitung zu erkennen, ist die eigentliche Arbeit. So läuft die Vorbereitung ab
Alkohol und andere Substanzen
Wer neben Alkohol auch Cannabis, Amphetamin oder Kokain konsumiert hat, bekommt oft eine kombinierte Fragestellung. Dann wird im Gespräch zusätzlich geklärt, welche Substanz die Hauptrolle gespielt hat und wie die Substanzen zusammenhingen.
Die Gebühr für eine kombinierte Alkohol- und Drogen-MPU liegt laut Begutachtungsstellen derzeit bei etwa 1.214 € (ohne Gewähr). Bei Mischkonsum ist meist eine Abstinenz für alle Substanzen nötig. Fragen bei der Drogen-MPU
Häufige Fragen
Fragen und Antworten
Gibt es einen festen Fragenkatalog für die Alkohol-MPU?
Nein. Es gibt typische Themen und Fragen, aber keinen offiziellen Katalog. Der Gutachter richtet seine Fragen nach Ihrer Akte und Ihren Antworten.
Sollte ich im Gespräch die Wahrheit sagen?
Ja. Unstimmigkeiten zwischen Ihren Angaben, der Akte und den Befunden sind einer der häufigsten Gründe für ein negatives Gutachten.
Fällt jeder beim ersten Mal durch?
Nein. Wer seine Ursachen verstanden hat, die nötigen Nachweise vorlegt und seine Geschichte offen erzählen kann, hat gute Chancen. Eine Garantie gibt es seriöserweise nicht.
Kann ich den Gutachter auswählen?
Den Gutachter nicht, die Begutachtungsstelle schon. Sie wählen eine amtlich anerkannte Stelle und teilen sie der Führerscheinstelle mit.
Soll ich ein negatives Gutachten bei der Führerscheinstelle abgeben?
Lassen Sie das Gutachten zuerst an sich selbst schicken und entscheiden Sie in Ruhe. Die Begründung zeigt, woran es lag. Wir werten negative Gutachten für 299 € mit Ihnen aus. Zur Beratung
Was kostet die Vorbereitung auf das Gespräch?
Das Erstgespräch ist kostenlos. Die Pakete beginnen bei 999 € (Basic, 6 Einzelsitzungen). Eine MPU-Simulation gibt es ab 299 €. Alle Kosten im Überblick
Wann sollte ich mit der Vorbereitung beginnen?
So früh wie möglich, gern schon während der Sperrfrist. Vor allem wenn ein Abstinenznachweis nötig ist, bestimmt dessen Dauer den frühesten Termin. Mehr zur Sperrfrist
Weiterlesen
Ihre Geschichte, in Ihren Worten.
Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihren Fall an und klären, welche Themen im Gespräch für Sie heikel werden. Danach wissen Sie, woran Sie arbeiten müssen.
- Telefon0221 272 58 970
- WhatsApp (Unterlagen senden)0174 6000 640
- E-Mailinfo@mpu-koeln.de
- BeratungsstelleKreuzgasse 2–4, 50667 Köln
Mo–Fr, 10:00–19:00 Uhr