Drogen · Amphetamin, MDMA, Ecstasy
Amphetamin, MDMA, Ecstasy. Der Weg zurück zum Führerschein.
Speed, Ecstasy oder Crystal: Für die Führerscheinstelle sind das harte Drogen.
- Erstgespräch kostenlos
- Einzelberatung, keine Gruppe
- Köln oder online
- 30+ Jahre Erfahrung im Team
Wo stehen Sie gerade?
Tippen Sie an, was passt. Wir melden uns persönlich.
Ab heute zählt jeder Tag.
Eine Haaranalyse kann bis zu 6 Monate rückwirkend belegen. Wir sagen Ihnen, wann der erste Test sinnvoll ist, damit keine Zeit verloren geht.
Diese Zeit kann schon zählen.
Eine Haaranalyse weist ungefähr 1 cm pro Monat nach, bis zu 6 cm. Ohne Haare geht es mit Urinkontrollen, die ab Programmstart zählen. Wir planen das mit Ihnen.
Sehr gut, dann nutzen wir die Zeit.
Während die Nachweise laufen, bereiten wir Sie auf das Gespräch vor. Wie lange die Nachweise laufen müssen, hängt von Ihrem Fall ab. Wir prüfen, was für Sie gilt.
Das ist kein Endpunkt.
Wir sehen uns das Gutachten mit Ihnen an, finden heraus, woran es lag, und bereiten den nächsten Versuch richtig vor.
Oder direkt anrufen: 0221 272 58 970
Kurz gesagt
Amphetamin und verwandte Stoffe wie MDMA oder Methamphetamin schließen nach Anlage 4 FeV die Fahreignung in der Regel aus. Die Führerscheinstelle entzieht die Fahrerlaubnis meist schon beim Ersttäter.
- Für die Neuerteilung brauchen Sie eine positive MPU mit Abstinenznachweis.
- Die Abstinenzdauer hängt von der Hypothese ab: bei D3 mindestens 6 Monate, nach jahrelangem Konsum in der Regel 12. Bei D2 in der Regel ein Jahr nach Abschluss einer fachlichen Aufarbeitung, ohne Aufarbeitung mindestens 15 Monate.
- Gelegentlicher Konsum mit „Trennen“ wie bei Cannabis ist bei Amphetamin kein anerkannter Weg.
- Erfasste Stoffe
- Amphetamin (Speed), Methamphetamin, MDMA, MDA, MDE
- Bußgeld bei Fahrt
- ab 500 €, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
- Einordnung
- Harte Droge, Anlage 4 Nr. 9.1 FeV
- Abstinenz
- D3 mind. 6 Monate, D2 1 Jahr nach Aufarbeitung oder mind. 15 Monate
Drogen-MPU im Überblick
Worauf der Gutachter bei Drogen schaut.
Tippen Sie auf einen Punkt. Genau diese Themen arbeiten wir in der Vorbereitung mit Ihnen auf.
Prüfbereich 01 · D-Kriterien
Konsumgeschichte
Geprüft wird, ob Sie Beginn, Häufigkeit und Entwicklung Ihres Konsums offen und stimmig schildern, einschließlich Mischkonsum. Der Gutachter gleicht Ihre Angaben mit Laborbefund und Akte ab. Verharmlosen fällt dabei schnell auf.
Typische Fragen im Gespräch
- Wann und wie haben Sie angefangen?
- Wie oft haben Sie zuletzt konsumiert?
- Passt Ihr Laborbefund zu Ihren Angaben?
So bereiten wir Sie vor
Wir gehen den Befund mit Ihnen durch, damit Ihre Schilderung und die Werte zusammenpassen.
Prüfbereich 02 · D-Kriterien
Funktion des Konsums
Der Gutachter will verstehen, welche Rolle die Droge in Ihrem Leben hatte: Leistung, Entspannung, Zugehörigkeit oder Flucht vor Problemen. Erst wenn das klar ist, wird nachvollziehbar, warum Sie heute ohne auskommen.
Typische Fragen im Gespräch
- Was hat die Droge Ihnen gegeben?
- In welcher Lebensphase war der Konsum am stärksten?
- Was ersetzt das heute?
So bereiten wir Sie vor
In der Ursachenanalyse finden wir mit Ihnen die Gründe und was heute an ihre Stelle getreten ist.
Prüfbereich 03 · D-Kriterien
Ausstieg
Wichtig ist, dass der Ausstieg aus eigener Einsicht kommt und nicht nur wegen des Führerscheins. Der Gutachter fragt nach dem genauen Zeitpunkt, nach Ihrer Motivation und nach den ersten schwierigen Wochen.
Typische Fragen im Gespräch
- Wann haben Sie zuletzt konsumiert?
- Warum haben Sie aufgehört, abgesehen vom Führerschein?
- Was war am Anfang am schwersten?
So bereiten wir Sie vor
Wir helfen Ihnen, Ihre Entscheidung klar und glaubwürdig zu begründen.
Prüfbereich 04 · D-Kriterien
Umfeld
Ein dauerhafter Verzicht braucht ein Umfeld, das ihn trägt. Der Gutachter fragt, ob sich Kontakte, Freizeit und Tagesablauf verändert haben und wie Sie mit Angeboten umgehen.
Typische Fragen im Gespräch
- Haben Sie noch Kontakt zu Menschen, die konsumieren?
- Wie verbringen Sie heute Ihre Freizeit?
- Was tun Sie, wenn Ihnen etwas angeboten wird?
So bereiten wir Sie vor
Wir schauen mit Ihnen, was sich bereits verändert hat und wo noch Risiken liegen.
Prüfbereich 05 · D-Kriterien
Stabilität und Nachweis
Je nach Einordnung verlangen die D-Kriterien in der Regel 6, 12 oder 15 Monate nachgewiesene Abstinenz, belegt durch Urin- oder Haaranalysen. Dazu kommen konkrete Strategien gegen einen Rückfall.
Typische Fragen im Gespräch
- Wie lange sind Sie abstinent, und wie belegen Sie das?
- Was wäre für Sie eine Rückfallsituation?
- Warum ist Ihr Verzicht dauerhaft?
So bereiten wir Sie vor
Wir planen Art und Dauer der Nachweise und bereiten Sie auf die Fragen zur Stabilität vor.
Ihr Weg zur Drogen-MPU
- Was passiert
- Anordnung, Fragestellung, Laborbefund und Fristen lesen, Akteneinsicht nehmen.
- Ihre Aufgabe
- Schreiben der Behörde und Befund bereithalten.
- Unsere Unterstützung
- Wir prüfen die Unterlagen und erklären, worauf es ankommt.
- Was passiert
- Einordnung nach den D-Kriterien, daraus ergibt sich die nötige Abstinenzdauer.
- Ihre Aufgabe
- Offen über Ihren Konsum sprechen.
- Unsere Unterstützung
- Wir ordnen Ihren Fall ein und berechnen den frühesten realistischen Termin.
- Was passiert
- Urin- oder Haaranalysen bei einem anerkannten Labor, lückenlos.
- Ihre Aufgabe
- Kontrollen wahrnehmen, nichts Verdächtiges einnehmen.
- Unsere Unterstützung
- Wir sagen Ihnen, welches Programm passt und wann Sie starten.
- Was passiert
- Einzelsitzungen zu Konsum, Funktion, Ausstieg und Umfeld.
- Ihre Aufgabe
- Ehrlich hinschauen, Aufgaben zwischen den Sitzungen.
- Unsere Unterstützung
- Wir begleiten Sie, bis Ihre Geschichte schlüssig ist.
- Was passiert
- Probegespräch unter realen Bedingungen, durch einen anderen Psychologen aus dem Team.
- Ihre Aufgabe
- Das Gespräch einmal komplett durchspielen.
- Unsere Unterstützung
- Wir besprechen danach jede Schwachstelle.
- Was passiert
- Medizinischer Teil mit Drogenscreening, Leistungstest und psychologisches Gespräch.
- Ihre Aufgabe
- Termin wahrnehmen, alle Nachweise mitbringen.
- Unsere Unterstützung
- Wir stimmen den Termin mit Ihnen ab und bereiten den Tag vor.
MPU-Quiz · 2 Minuten
Wie gut sind Sie vorbereitet?
Typische Fragen zu Ablauf, Abstinenz, Kriterien und Begutachtung. Mit Erklärung nach jeder Antwort.
Abstinenzrechner · kostenlos
Abstinenzrechner Amphetamin: Wie lange müssen Sie abstinent sein?
Ein paar Fragen nach den Beurteilungskriterien. Sie sehen Ihren Richtwert in Monaten und wann Ihr Nachweis vollständig ist.
Light-Version nach den Beurteilungskriterien. Ihre genaue Einordnung prüfen wir im kostenlosen Erstgespräch.
Orientiert an den Beurteilungskriterien (Hypothesen A1–A3, D1–D3), nach denen alle Begutachtungsstellen arbeiten. Die Einordnung trifft am Ende der Gutachter. Ihre Angaben verlassen Ihren Browser nur, wenn Sie sie uns schicken.
Welche Substanz?
Verschiedene Namen, gleiche Folgen.
Rechtlich macht es kaum einen Unterschied, ob Sie Speed, Ecstasy oder Crystal genommen haben. Für das Gespräch in der MPU schon.
Speed, Pep
Amphetamin
Aufputschend, oft in der Partyszene oder zur Leistungssteigerung genutzt. Gutachter fragen gezielt nach Arbeit, Schlaf und Druck.
Warum die MPUEcstasy, Molly
MDMA
Chemisch mit Amphetamin verwandt und fahrerlaubnisrechtlich gleich behandelt. Häufig zusammen mit Alkohol konsumiert.
MDMA und MischkonsumCrystal
Methamphetamin
Stärker und mit hohem Abhängigkeitspotenzial. Wiederholter Konsum schließt die mildere Hypothese D3 in der Regel aus, dann gelten die Regeln für D2.
AbstinenzdauerWarum die MPU bei Amphetamin fast immer kommt
Anlage 4 Nr. 9.1 der Fahrerlaubnis-Verordnung erklärt für ungeeignet, wer Betäubungsmittel außer Cannabis einnimmt. Die Gerichte lassen dafür in der Regel schon den einmaligen Nachweis genügen. Ob Sie dabei gefahren sind, spielt keine Rolle. Auch Radfahrer, Fußgänger und Menschen, die nur wegen Besitz aufgefallen sind (§ 29 BtMG), können betroffen sein.
Die Führerscheinstelle entzieht die Fahrerlaubnis deshalb meist direkt nach § 46 FeV, ohne vorher ein Gutachten anzufordern. Die MPU wird erst bei der Neuerteilung verlangt (§ 14 Abs. 2 FeV). Einen Grenzwert, unter dem Amphetamin für die Fahreignung unbedenklich wäre, gibt es nicht.
Was nach einer Amphetaminfahrt passiert
Nach einem positiven Vortest folgt die Blutprobe. Zeigen Sie Ausfallerscheinungen oder verursachen Sie einen Unfall, liegt eine Straftat vor (§ 316 oder § 315c StGB). Die Polizei kann den Führerschein beschlagnahmen, das Gericht die Fahrerlaubnis vorläufig entziehen (§ 111a StPO). Später kommt meist ein Strafbefehl mit Geldstrafe in Tagessätzen und einer Sperrfrist von sechs Monaten bis fünf Jahren. Einspruch ist binnen zwei Wochen möglich.
Ohne Ausfallerscheinungen ist die Fahrt eine Ordnungswidrigkeit nach § 24a Abs. 2 StVG:
| Verstoß | Bußgeld | Punkte | Fahrverbot |
|---|---|---|---|
| Erster Verstoß | 500 € | 2 | 1 Monat |
| Zweiter Verstoß | 1.000 € | 2 | 3 Monate |
| Dritter Verstoß | 1.500 € | 2 | 3 Monate |
Unabhängig vom Bußgeld entzieht die Führerscheinstelle in der Regel die Fahrerlaubnis. Das Fahrverbot ist dann nicht das eigentliche Problem.
Fragen zu Amphetamin und MPU? Wir helfen gern.
Schreiben Sie uns einfach, wie Ihr Fall aussieht. Unser Team antwortet persönlich, unverbindlich und kostenlos.
Die Werte im Laborbefund
Im Gutachten der Blutprobe stehen die gefundenen Stoffe in µg/l (entspricht ng/ml), etwa Amphetamin, Methamphetamin oder MDMA. Für die Ordnungswidrigkeit orientieren sich Gerichte an analytischen Grenzwerten, bei Amphetamin und MDMA nach Empfehlung der Grenzwertkommission 25 ng/ml. Für die Fahreignung zählt dagegen jeder sichere Konsumnachweis.
Amphetamin ist im Blut meist nur einige Stunden nachweisbar, im Urin etwa zwei bis vier Tage, bei regelmäßigem Konsum länger. Ein gleichzeitiger Nachweis von Methamphetamin spricht für Crystal oder intensiveren Konsum.
Beispiel: 350 µg/l Amphetamin und 120 µg/l Methamphetamin deuten auf einen Konsum einige Stunden vor der Kontrolle hin. Die Behörde wird die Fahrerlaubnis entziehen.
Eine Ausnahme sind ärztlich verordnete Medikamente mit amphetaminartigem Wirkstoff, etwa bei ADHS. Wer sie bestimmungsgemäß einnimmt, fällt nicht unter § 24a StVG, muss das aber mit Rezept und ärztlicher Bescheinigung belegen können.
MDMA, Ecstasy und Mischkonsum
Ecstasy wird oft auf Partys genommen, häufig zusammen mit Alkohol oder Cannabis. Für die Führerscheinstelle gelten dieselben Regeln wie für Amphetamin. Im Gutachten spricht Mischkonsum für D2, wenn dabei unvorhergesehene Wirkungen auftraten oder zusätzlich ein problematischer Alkoholkonsum bestand (D 2.3 N Ind. 9 und 10). Bei D2 kommt dann ein belegter Alkoholverzicht von drei bis vier Monaten hinzu, bei einem eigenen Alkoholproblem von sechs Monaten (D 2.5 N Ind. 11 und 10).
War auch Alkohol im Spiel, kann die Behörde eine doppelte Fragestellung zu Drogen und Alkohol stellen. Wie das abläuft, steht auf der Seite MPU wegen Drogen. Ob bei Mischkonsum ausnahmsweise D3 in Frage kommt, beschreibt der Ratgeber D3-Hypothese bei Mischkonsum.
Wie lange Sie abstinent sein müssen
Die Dauer richtet sich nach der Einordnung in den D-Kriterien:
| Hypothese | Typischer Fall | Abstinenz in der Regel |
|---|---|---|
| D3 Drogengefährdung | Gelegentlicher Konsum in der Freizeit, kein problematisches Motiv, kein Mischkonsum | mindestens 6 Monate (D 3.6 N Ind. 1), nach jahrelangem Konsum in der Regel 12 (Ind. 2) |
| D2 fortgeschrittene Problematik | Konsum mit Folgen oder zur Bewältigung von Belastungen, Mischkonsum mit unvorhergesehenen Wirkungen, wiederholt Methamphetamin | in der Regel 1 Jahr nach Abschluss einer fachlichen Aufarbeitung (D 2.5 N Ind. 4), ohne therapeutische Unterstützung mindestens 15 Monate (Ind. 9) |
| D1 Abhängigkeit | Abhängiger Konsum, meist mit Therapie | Entwöhnung, danach Planung mit mindestens 15 Monaten |
Woran liegt das? Bei D3 braucht ein länger eingeübtes Konsummuster mehr Zeit, bis die Veränderung als gefestigt gilt. Bei D2 erwarten die Kriterien eine fachliche Aufarbeitung der Ursachen; fehlt sie, muss eine längere belegte Zeit die Stabilität zeigen.
Belegt ist nur, was ein anerkanntes Programm abdeckt: Haaranalysen bis zu sechs Monate rückwirkend (höchstens 6 cm je Probe), Urinkontrollen unangekündigt und erst ab Programmbeginn. Untersucht wird polytoxikologisch, also auf alle gängigen Drogen. Mehr dazu: Abstinenznachweis und der Ratgeber Amphetamine und MPU: Wie lange abstinent?
So bereiten Sie sich vor
Typische Fehler sind Tests aus nicht anerkannten Laboren, eine zu kurze Abstinenz und auswendig gelernte Antworten. Der Gutachter will verstehen, wofür Sie Amphetamin gebraucht haben, zum Beispiel für Leistung, Feiern oder gegen Erschöpfung, und was diese Funktion heute ersetzt.
Wir klären im Erstgespräch Ihre wahrscheinliche Hypothese und den Zeitplan. In Einzelsitzungen arbeiten wir an den Ursachen, eine MPU-Simulation zeigt, ob Ihre Schilderung trägt. Typische Fragen bei der Drogen-MPU
Häufige Fragen
Fragen und Antworten
Wird mir der Führerschein sofort entzogen?
In der Regel ja. Bei einer Straftat kann das Gericht vorläufig entziehen, sonst entzieht die Führerscheinstelle nach § 46 FeV, meist wenige Wochen nach dem Befund.
Gibt es einen Grenzwert für Amphetamin im Straßenverkehr?
Für die Fahreignung nicht: Jeder sichere Konsumnachweis genügt. Für das Bußgeldverfahren ziehen Gerichte analytische Grenzwerte heran, bei Amphetamin 25 ng/ml.
Wie lange bleibt Amphetamin nachweisbar?
Im Blut meist einige Stunden, im Urin etwa zwei bis vier Tage, bei regelmäßigem Konsum länger. Im Haar je nach Länge über Monate, 6 cm entsprechen etwa sechs Monaten.
Wie lange muss ich abstinent sein?
Bei D3 mindestens 6 Monate, nach jahrelangem regelmäßigem Konsum in der Regel 12. Bei D2 in der Regel ein Jahr nach Abschluss einer fachlichen Aufarbeitung, ohne Aufarbeitung mindestens 15 Monate. Ausführlich im Ratgeber
Kann ich trotz gelegentlichen Konsums die MPU bestehen?
Nein. Anders als bei Cannabis gibt es für Amphetamin kein anerkanntes Modell des kontrollierten Konsums. Sie müssen Abstinenz belegen.
Was ist mit ADHS-Medikamenten?
Wer ein verordnetes Medikament bestimmungsgemäß einnimmt, begeht keine Ordnungswidrigkeit nach § 24a StVG. Die Fahreignung muss trotzdem gegeben sein. Führen Sie Rezept und ärztliche Bescheinigung mit.
Welche Nachweise brauche ich für die MPU?
Einen lückenlosen Abstinenznachweis eines akkreditierten Labors über den geforderten Zeitraum und eine nachvollziehbare Aufarbeitung im Gespräch. Beides muss zum Termin vollständig vorliegen.
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Amphetamin-MPU: Wir planen Ihren Weg.
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